AGB der Hundeschule Handzahm


§ 1 Vertragsabschluss

Mit der Anmeldung zu einem der angebotenen Kurse macht der Teilnehmer der Hundeschule ein verbindliches Angebot. Die Anmeldung bedarf keiner bestimmten Form. Die Anmeldung ist verbindlich, auch wenn der Teilnehmer sie nur mündlich ausgesprochen hat oder der Teilnehmer ohne schriftliche Anmeldung am Unterricht teilgenommen hat. Der Vertrag kommt mit der Annahme durch den Inhaber der Hundeschule, Frau Michaela Runge, zustande.

Bei minderjährigen Teilnehmern ist die Unterschrift des gesetzlichen Vertreters erforderlich.

§ 2 Impfschutz/Haftpflichtversicherung

Der Teilnehmer versichert, dass sein Hund geimpft und ausreichend Haftpflichtversichert ist. Auf Verlangen hat der Teilnehmer den Impfpass und die Police für die Haftpflichtversicherung vorzulegen. Der Teilnehmer versichert ebenfalls, dass sein Hund keine ansteckenden Krankheiten hat.

Über die Läufigkeit einer Hündin ist der Inhaber der Hundeschule vor Unterrichtsbeginn zu unterrichten.

§ 3 Zahlung der Kursgebühren

Die Kursgebühren sind bei Anmeldung fällig und spätestens vor Kursbeginn in bar oder per Überweisung zu zahlen.

Verspätungen oder ein Fernbleiben des Teilnehmers berechtigen nicht zur Minderung der Gebühren. Nicht in Anspruch genommene Kursstunden können nicht nachgeholt werden; sie verfallen vielmehr.

Wird eine Unterrichtsstunde seitens der Hundeschule abgesagt, so wird diese nachgeholt.

Die Zahlung der Gebühr für Erstgespräche oder Einzelunterricht erfolgt vorab in bar oder per Überweisung.

Für den Fall, dass Einzelstunden nicht auf dem Gelände der Hundeschule stattfinden, werden zusätzliche Fahrtkosten für jeden gefahrenen Kilometer i.H.v. 0,50 € vereinbart, mindestens jedoch eine Pauschale von 5,00 €.

§ 4 Rücktritt vom Vertrag

Eine Absage oder Verschiebung des vereinbarten Unterrichts durch den Kunden ist bis mindestens 24 Stunden vorher möglich. Es gelten auch hinterlassene Nachrichten auf dem Anrufbeantworter oder per Mail. Erfolgt keine oder eine spätere Absage wird die gebuchte Stunde oder der Kurs voll berechnet.

Wird die gebuchte Unterrichtseinheit 24 Stunden vorher abgesagt, so wird von der Hundeschule Michaela Runge die gezahlte Gebühr rückerstattet.

Die Pakete für das Einzeltraining und die 5er Karten für die offenen Gruppenstunden haben eine Gültigkeit von 6 Monaten.

Kurse, Pakete und 5er Karten sind nur komplett zu buchen, die Stornierung einzelner Kurse, Pakete und 5er Kartenstunden ist nicht möglich. Die kostenlose Absage wegen Krankheit des Hundes kann nur durch ein tierärztliches Attest bzw. Behandlungsrechnung erfolgen.

Die Hundeschule Michaela Runge behält sich vor, ohne Einhaltung einer Frist vom Vertrag zurückzutreten, wenn der Kunde den Unterricht bewusst stört, der Kunde im Zahlungsrückstand ist oder der Kunde sich entgegen dem geltenden Tierschutz-Gesetz verhält.

Bereits gezahlte Gebühren – auch für nicht in Anspruch genommene Stunden – werden nicht erstattet. Bei Ausfall des Trainings durch Verschulden der Hundeschule Michaela Runge werden die entsprechenden Stunden zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt. Die Trainingsstunden finden bei jeder Witterung statt, es sei denn die Hundeschule Michaela Runge sagt die Stunden ab. Die Hundeschule Michaela Runge behält sich vor Trainingsorte, -zeiten und -tage zu verschieben.

§ 5 Haftung

Der Teilnehmer/Eigentümer/Tierhalter haftet für alle von ihm und/oder seinem Hund verursachten Personen- Sach- und Vermögensschäden.

 

Der Inhaber der Hundeschule haftet nur für Schäden, die von ihm grob fahrlässig oder vorsätzlich verursacht wurden. Soweit es sich nicht um Körperschäden handelt, ist die Haftung auf die einfache Teilnahmegebühr beschränkt. 

Er haftet nicht für Schäden, die von Dritten oder deren Hunden herbeigeführt wurden.

 

§ 6 Ausschluss einer Erfolgsgarantie

Die Hundeschule übernimmt keine Garantie für das Erreichen des Ausbildungsziels. Es wird darauf hingewiesen, dass der Erfolg in erster Linie vom Teilnehmer und seinem Hund abhängt.

§ 7 Bild- und Tonmaterial

Fotos und Videos, die während der Ausbildung entstehen, darf die Hundeschule auf ihrer Homepage veröffentlichen.

§ 8 Salvatorische Klausel

Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen, führt nicht zur Unwirksamkeit des ganzen Vertrages.

Verhalten beim Training


Jeder Hundeführer ist während der Dauer der Ausbildung in der Hundeschule  für seinen Hund selbst verantwortlich – unabhängig davon, wo trainiert wird.

Kinder unterliegen grundsätzlich der Aufsichtspflicht der Eltern oder Erziehungsberechtigten.

Niemand fasst ungefragt einen fremden Hund an oder gibt ihm Futter.

Das Aufreiten der Hunde auf Artgenossen, Menschen oder Sachen ist immer zu unterbinden.

Bitte bringen Sie die nachfolgend aufgeführte Dinge immer mit zum Unterricht:

  • Hundedecke
  • Halsband und/oder Geschirr und Schleifleine (mindestens drei Meter lang, ohne Ösen und Schlaufen)
  • Leckerlies, beispielsweise kleine Käse- oder Wurststückchen, aber kein Trockenfutter
  • das Lieblingsspielzeug ihres Hundes
  • robuste, dem Wetter angepasste Kleidung, festes Schuhwerk